Glücksfeder

Die Glücksfeder (Zamioculcas zamii) ist der absolute Spitzenreiter, wenn es um die Pflegeleichtigkeit geht. Denn sie verträgt Trockenheit und dunkle Standorte erstaunlich gut.

Standort

mehr als 2 m vom Fenster weg
mehr als 2 m vom Fenster weg

Gießen

1 x pro Monat
1 x pro Monat

Düngen

1 x pro Monat
1 x pro Monat
Glücksfeder

Herkunft / Bedürfnisse:

Die Glücksfeder stammt aus Zentral- und Ostafrika und ist in Kenia, Tansania oder auf Sansibar häufig anzutreffen. Sie wächst dort in Wäldern auf felsigen Böden. Dadurch ist sie wenig Licht und schwierige Bodenverhältnissen gewohnt. So kann sie selbst mehrere Wochen Trockenheit überstehen, denn in ihren Wurzeln wie auch in den Blattstängeln kann sie Wasser speichern. Dies macht sie schon fast zu einer sukkulenten Pflanze. Da sie kräftig wachsen kann, solltest du ihr ein neues Gefäss geben, wenn die Erde im alten Gefäss kaum mehr Platz hat – sie wird es dir danken!

Wuchs / Verwendung:

Die an eine Feder erinnernden Blätter können eine Länge (und damit Höhe) von gut einem Meter erreichen. Vor allem in hohen Gefässen und bei ausreichend Licht kann sich die Glücksfeder zu stattlichen Exemplaren entwickeln und viele Jahre ihre unglaubliche Pracht demonstrieren. Auch wenn die Glücksfeder bei wenig Licht überlebt: Je mehr Licht sie erhält, umso kräftiger wächst sie.

Was Sie nicht mag:

Was der Glücksfeder wirklich nicht gut tut, sind zu tiefe Temperaturen und permanente Nässe. Sie sollte deshalb nicht unter 16 °C stehen, und überschüssiges Wasser im Unterteller oder Übertopf solltest du unbedingt vermeiden. Lass den Wurzelballen ruhig ganz austrocknen, bevor du wieder Wasser gibst.
Glücksfeder
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